Vladimir-Kovalyonok-UFO-alien-außerirdische-salyut-6-kontakt-russland-mission

Der Kontakt mit Außerirdischen auf der Russischen Mission SALYUT-6

Die Kosmonauten Vladimir KOVALYONOK und Viktor SAVINIKH starten zu einer 75 Tage Mission an Bord der Raumstation SALYUT-6. Das Unternehmen verläuft reibungslos, bis zu jenem denkwürdigen 14. Mai.

1981, 14. Mai. KOVALYONOK bemerkt durch das Bullauge von SALYUT ein Rund-ovales Objekt. Zuerst hält er es für eine Spiegelung. Doch es ist ganz offensichtlich ein fremdes Raum-Schiff, das den Russen mit gleicher Geschwindigkeit folgt. Es ist rund, Durchmesser etwa acht Meter, umgeben von drei Reihen mit je acht Bullaugen, von denen die mittleren drei besonders groß sind. Es hat keine Ausbuchtungen oder äußerlichen Armaturen. KOVALYONOK holt die Kamera, filmt das geheimnisvolle Objekt.

1981, 15. Mai. Die Kosmonauten bemerken, dass die Kugel nähergekommen ist, jetzt nur noch 100m entfernt ist. Jetzt können sie menschenähnliche Wesen hinter den Luken erkennen. Sie tragen mützenartige Kopf-Bedeckungen mit durchsichtigem Schirm. Die dicht-gewachsenen Augenbrauen, die großen, klassisch-griechischen Nasen der Außerirdischen sind gut zu erkennen.

Vladimir-Kovalyonok-UFO-alien-außerirdische-salyut-6-kontakt-russland-mission-zeichnung-fenster-window

Was die Kosmonauten erstaunt, sind die Augen dieser Außerirdischen. Sie scheinen doppelt so groß wie die menschlichen zu sein. Durchs Fernglas betrachtet scheinen sie ins Leere zu blicken. Sie starren die Russen an ohne ein Zeichen von Emotion oder Bewegung. KOVALYONOK und SAVINIKH melden die Beobachtungen der Boden-Kontrollstation in Baikonur –

‘Wir haben hier oben Begleiter und wissen nicht, wer sie sind. Was sollen wir tun?’

Die Antwort ist nur allzu unbeholfen – ‘Haltet die Situation weiter unter Kontrolle.’

1981, 16. Mai. Am dritten Tag ist das Objekt bis auf 30m herangekommen. KOVALYONOK fragt Baikonur, ob er die Raum-Station verlassen, die Besucher inspizieren könne. Die Antwort ist ein kategorisches – ‘Njet !’ – Nein !

Stattdessen versucht er über Blick-Kontakt zu kommunizieren. KOVALYONOK holt eine Karte des Sonnen-Systems, hält sie ans Fenster und ist nur allzu verblüfft, als ihm ein Mitglied der Besatzung des fremden Raum-Schiffes die gleiche Karte an sein Fenster hält.

salyut6_contato01

Dann scheint das Raum-Schiff den Russen seine Manövrierfähigkeit demonstrieren zu wollen. Sechsmal rast die Kugel aus dem Stand ins All. Mit erhobenem Daumen gratuliert KOVALYONOK. Der Außerirdische erwidert den Gruß. Jetzt versucht der Kosmonaut über Funk oder Morse-Zeichen eine Verbindung herzustellen – ohne Erfolg. Mit einer lichtstarken Taschenlampe morst er erst in Russisch, dann in Englisch –

‘Die sowjetischen Kosmonauten begrüßen die Besucher der Erde.‘ – ohne Erfolg.

Dann kommt ihm die Idee, ihnen einen binären Zahlen-Code zu senden. Mit der Taschenlampe signalisiert er den Code 101101, eine spezielle geometrische Figur. Die Außerirdischen erwidern mit einer Sequenz, die dem Muster des Buchstabens ‘E’ in logarithmischer Konfiguration entspricht, wie der Bord-Computer herausfindet, als er die mathematische Funktion graphisch darstellt.

‘Es war, als wollten die Außerirdischen sagen, in der Mathematik sprechen wir die gleiche Sprache.’ –

erklärt später der Mathematiker Prof. Boris KATZENBOGEN dem Journalisten Henri GRIS nach seiner Emigration in die USA. Er war von General BEREGOVOY mit der Auswertung der Kommunikation zwischen SALYUT-6 und den Außerirdischen beauftragt worden.

Kurz danach steigen die Außerirdischen aus ihrem Flug-Objekt und bewegen sich im All. Sie sind jeder an die zwei Meter groß. Sie tragen dieselben Raum-Anzüge wie an Bord ihres Schiffes. Sie gleiten förmlich durch das All, ohne dass sie irgendwelche erkennbaren Sauerstoffgeräte oder Steuer-Vorrichtungen tragen. Ihre Anzüge sehen aus wie Taucher-Anzüge, die Visiere ihrer Helme heruntergeklappt. Sie bewegen sich so, dass sie gut durch die Luke der sowjetischen Raum-Kapsel gefilmt werden können. Es war dann wohl auch ihre Abschieds-Vorstellung.

Vladimir-Kovalyonok-UFO-alien-außerirdische-salyut-6-kontakt-russland-mission-raumschiff-orbit

1981, 17. Mai. Das fremde Raum-Schiff verlässt die Russen. Es beschleunigt aus dem Stand, schießt mit unvorstellbarer Geschwindigkeit ins All. Die beiden Sowjet-Kosmonauten werden von einem tiefen Gefühl der Einsamkeit Überfallen.
1981, 18. Juni. Im 3. Stock des sowjetischen Forschungs- und Planungs-Ministeriums in Moskau findet eine geheime Konferenz unter Vorsitz von General Georgi Timofeevich BEREGOVOY statt, dem Chef des sowjetischen Weltraum-Programms.

An der Konferenz nehmen nicht weniger als 200 Wissenschaftler, Kosmonauten, Mitarbeiter des Weltraum-Programmes teil. KOVALYONOK, als einer der berühmtesten sowjetischen Kosmonauten, Inhaber des Rekordes für den längsten Aufenthalt im All mit 129 Tagen im Jahre 1978, schildert diesem Publikum nicht nur die Vorgänge, sondern führt ihnen auch seinen 40minütigen Film von der Begegnung im Weltraum vor.

Kowaljonok Skizze des Objekts das er im Raum sah am 5. Mai 1981, an Bord der Saljut.

Kovalyonok-Sketch-skizze-zeichnung-ufo-bild-licht-energie-Vladimir-Kovalyonok-alien-außerirdische-salyut-6-kontakt-russland-mission

3 Gedanken zu „Der Kontakt mit Außerirdischen auf der Russischen Mission SALYUT-6“

  1. Im Vergleich zu den anderen Storys von Aliens und dem Kontakt mit Astronauten scheint mir dieser Artikel noch der sachlichste zu sein. Klingt zwar auch nach der Story des Jahrhunderts, und ich kann nur hoffen, dass sie wahr ist. Trotz allem- obwohl und vielleicht deshalb, weil nicht von den Amerikanern verfasst- am glaubwürdigsten! Jedenfalls sehr, sehr interessant!

  2. Bei der unvorstellbaren Größe des Universums ist die Existenz intelligenter, selbständig agierender Wesen nicht nur auf dem absolut unbedeutenden Planeten Erde zwangsläufig logisch. Nichts im Universum ist ohne Sinn. Dies wäre aber der Fall, wenn das „Gebilde aus Staub“ namens Mensch alleine im Weltall wäre. Es bleibt zu hoffen, dass ehrliche Whistleblower einiges beweisbares dazu veröffentlichen würden!

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *