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Leben auf dem Mars – Jenseits der Pixel

Seit 1960 starteten 27 Raumsonden zum Mars. 12 erreichten ihr Ziel und sanden über 40000 Fotos zur Erde. Über 5 Jahre hinweg wurde der gesamte Planet lückenlos kartographiert. Ein genaues Studium der Marsoberfläche enthüllt ein Geheimnis, welches bisher nur in fantasievollen Science-Fiction Filmen verarbeitet wurde.

Zwar erbringen europäische Marssonden offiziell den Beweis, dass es auf dem Mars keine künstlichen Strukturen oder Zeichen von Leben gibt, hinter den Pixeln der ersten Fotos aus den 70er Jahren, verbergen sich allerdings viele interessante Objekte.

Thomas Moser hat in seiner Dokumentation “Jenseits der Pixel” auf offiziellen NASA-Fotografien nach Spuren einer Zivilisation gesucht. Die Ergebnisse sind überraschend. Lassen sich doch auf der Marsoberfläche viele Strukturen finden, welche irdischen Steinbrüchen und Tagebau-Anlagen sehr ähnlich sind.


Leben auf dem Mars – Jenseits der Pixel von WissenstraegerTV

3 Gedanken zu „Leben auf dem Mars – Jenseits der Pixel“

  1. No Email no Video
    Zu den Artefakten am M Südpol, wir haben es hier mit Geoglyphen zu tun die wie in NAZCA aus grosser Höhe gut zu sehen sind eigentlich eine einfache Bildsprache. Der Saurier ist ein Merkmal der Erde das verstehen wir mit einem Astronauten kann erst mal keiner was anfangen, daß ist symbolisch gemeint die Götter sind in Wandelbarer Darstellung zu sehen eine Flaschenpost die in der Zukunft für uns hinterlassen wurde Botschaften für Zukünftige Astronauten oder jemand der so wie ich die einfachen und nicht komplizierten Bilder verstehen kann . Das ist ein vorsichtiges Zertifikat von den Sonnengöttern mehr nicht sie haben eine Markierung hinterlassen . Die eigentlichen Botschaften sind bewusst auf dem Mars hinterlassen worden und nicht auf der Erde ! Wir würden uns in einem fremden Sonnensystem ähnlich verhalten in dem wir nicht alles auf einer fremden Erde von dem wir nicht wissen was da los ist Bakterien Saurier ,Unwetter usw alles aufs Spiel setzen sondern wir würden ein Nachbarplanet oder Mond als Basis aufsuchen um von dort aus die neue Erde zu erforschen .

    Versuche diese Bildsymbole Bildersprache der Orbiter Sonde zu übersetzten .Das ist eine neue Variante die bisher noch keiner hatte man kann es vor Ort nicht beweisen aber das ganze hat schon eine gewisse sich wiederholende Linie die nicht zufällig so ist dann muß man erkennen das die Darstellungen der Götter in der Perspektive in der Bewegung zu sehen sind das ist schon nicht einfach zu machen . Sie kennen alle Fassetten des Lebens in der Darstellung, sie sind mit allen Wassern gewaschen . Menschen sehen und suchen automatisch Menschen, daß ist so gewollt . Menschen davon zu überzeugen ist sinnlos man sollte vorher schon bereit sein, innerlich
    das ist leider nicht bei allen so .die Artefakte können Millionen Jahre alt sein lange bevor der heutige Mensch überhaupt da war .
    Contact Richard Hoagland Blog Planetary —Fischinger

  2. wer mutig ist und sich traut eine andere sichtweise anzusehen, sollte sich mal jenseits der pixel angucken

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