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Interview mit Sgt. Clifford Stone – Dolmetscher für Außerirdische

Ein Videointerview mit Clifford Stone- Roswell, Neu Mexiko, November 2006

Clifford Stone: Was möchten Sie? Eine glaubhafte Geschichte, oder die Wahrheit? Was geht da vor? Wie viel weiß unsere Regierung, und seit wann weiß sie es?

Kerry Cassidy: Sie waren die Schnittstelle zwischen der Regierung oder dem Militär einerseits und den außerirdischen Besuchern andererseits. Ist das korrekt?

C: Das ist korrekt. Man muss einen Preis dafür bezahlen, wenn man anfängt zu reden. Und ich möchte nicht so tief ins Detail gehen, denn dann erlebt man alles noch einmal. Sie haben ja keine Ahnung, was ich gerade vor mir sehe, und da spreche ich gerade mal über die Spitze des Eisbergs.

Zwei oder dreimal bin ich aus der UFO-Sache ausgestiegen, aber soll ich Ihnen ein kleines Geheimnis erzählen? Es geht nicht. Es gibt Leute da draußen, und ich bin einer davon… Es geht nicht um Geld. Oh Gott, ich wünschte, es wäre so. Wir könnten in den Kosmosreisen und andere Sonnensysteme besuchen, andere Planeten fern von unserem eigenen. Doch wenn wir dies tun wollen, müssen wir ein spirituelles Wachstum durchlaufen. Anders gesagt, wir werden uns dafür interessieren müssen, wie es dem Anderen geht.

Beginn des Interviews

K: Clifford Stone, ich freue mich sehr, Sie heute interviewen zu dürfen. Ich habe großen Respekt vor dem, was Sie geleistet haben, und vor ihrem Mut, dass sie darüber sprechen. Es ist sehr aufregend, sie vor der Kamera zu haben. Sgt. Clifford Stone

C: Vielen Dank.

K: Wir befinden uns hier an einem aufregenden Ort. Dies ist das UFO Museum in Roswell. Würden Sie uns verraten, was Sie nach Roswell verschlagen hat?

C: Nun, die US Armee hat mich hierher geschickt. Ich war früher beim Militär.

K: OK…

C: Wenn man beim Militär war, kann man jederzeit wieder einberufen werden, möglicherweise auch als Berater hinzugezogen werden. Ich schied als Oberfeldwebel aus.

K: Waren Sie einen Büroangestellter? Soweit ich verstehe, war das nur Tarnung? Ist das korrekt?

C: Man hatte so etwas wie ein richtiges Leben im Militär. Man hatte eine richtige Aufgabe. Das andere Zeug kann nur dann ins Spiel, wenn es einem Ufo Vorfall gab und man in der unmittelbaren Umgebung war. Zum Beispiel gab es 1965 in Vietnam ein Basislager, das versuchte, das Feuer auf einem Ufo zu eröffnen. Genau in dem Moment, wo sie es versuchten, funktionierte keine ihrer Waffen mehr. Der Strom ging aus und kehrte erst wieder, nachdem das UFO verschwunden war. Von den vier Jahren, die ich in Vietnam war, kann ich Ihnen sagen – ja, es waren vier Jahre, die Akten verzeichnen 37 Monate, doch wenn man die Zeit des Bereitschaftsdienstes dazu zählt, waren es genau vier Jahre. Keinen Einfluss auf nichts zu haben kann sehr sehr Furcht erregend sein, und dies waren sehr sehr angespannte Momente.

K: Als Communicator – wie man Sie während ihrer Militär Karriere nannte – von welchem Alter an begannen Sie, in dieser Eigenschaft zu arbeiten?

C: Es begann, als ich ungefähr 19 oder 20 Jahre alt war.

K: OK…

C: Wenn jemand als Schnittstelle dienen soll, dann gibt es keine Ausbildung dafür. Einige Dinge liefen ab in meinem Leben, als ich herauskam gab es sieben Leute die immer noch im Militär waren und als Schnittstelle fungierten, nur sieben, und zwar beim gesamten Militär.

Und ich wurde damit einem Vorfall betraut, man sagte uns nicht genau, wo es war, aber ich weiß… dass wir in Ben Hua gelandet sind, denn ich erinnere mich, da war ein Schild, dort sind wir gelandet.

K: Ben Hua?

C: Das ist in Vietnam.

K: Oh.

C: Ich weiß, dass es in Ben Hua war, denn es war das gleiche, als ich zurückging. Es gab da einen Vorfall…

K: War es ein Absturz? Oder ein Besuch?

C: Wir sahen die Wesen.

K: OK…

Wir mussten darein gehen und versuchen, das Flugzeug herauszuholen, und wir haben es, glaube ich, in ungefähr sieben Teile geschnitten.

K: OK. War es eines von denen?

C: Nein, nein, nein. Es war eine B-52…

K: OK…

C: …die nicht normal abgestürzt war.

K: War es ein Zeitreiseexperiment?

C: Nein. Diese Maschine war abgeschossen worden. Alle an Bord der B-52 wurden getötet.

K: Abgeschossen von den Besuchern?

C: Sie waren auf einer Bombardierungsmission… Ich weiß es nicht genau, aber ich nehme mal an, sie sollten drüben in Nordvietnam Bomben abwerfen. Der Schaden am Flugzeug war ein Ergebnis von Luftabwehrfeuer auf die B-52. Sie wurde für die konventionelle Bombardierung verwendet. Wir gelangten per Hubschrauber dorthin. Es war, als hätte eine riesige Hand das Flugzeug aus der Luft gerissen und in den Dschungel geschleudert. Und genau das erregte unsere Aufmerksamkeit.

K: Oh…

C: Wir wussten es nicht. Man hat es nicht gesagt. Als wir in den Staaten ins Flugzeug stiegen um da rüber zu fliegen, erzählte man uns, dass es nach Florida ginge.

K: [lacht]

C: Als wir in Oakland landeten begriffen wir, dass ist nicht nach Florida gehen würde. Man gab uns eine kleine Plastiktüte. Wir mussten unser “US ARMY” abtrennen und auch unser Namensschild. Was man niemals ab macht, ist die Hundemarke. Wir machten unsere Hundemarke ab. Alle Gegenstände, die einen identifizieren konnten, mussten in die Plastiktüte. Die wurde für uns dort in Ben Hua aufbewahrt. Sie wurde für uns aufbewahrt, bis wir zurückkehrten. Nachdem die Sache passiert war, steckten sie mich in dieses GP… ich meine ein Zelt… Es gab da einen Tisch, einen Stuhl, einen Notizblock, ich glaube auch ein paar Stifte, aber ich nahm einen Bleistift. Ich sollte dort sitzen und einfach meine Gedanken niederschreiben.

K: OK…

C: Also, zurück zum Zelt: da gab es nur das. Ich ging also hinein und mir wurde langweilig, und ich begann, Tic-Tac-Toe zu spielen. Als ich zum Rauchen nach draußen ging, nahm ich das Papier mit, knüllte es zusammen und steckte es in meine Tasche. Als sie das Stück Papier fanden – da waren nur diese kleinen Tic-Tac-Toe-Spiele drauf, kam sofort der Kerl, den ich immer den Colonel nannte, schlug mir die Zigarre aus meinem Mund und begann, mich übel zu beschimpfen: „Was machst du da draußen? Warum hast du das?“ „Man könnte dich dafür erschießen, dass du das Papier in der Tasche hast.“ Warum? Es war doch nur geheimer Müll. Man konnte kein Papier mit hinein nehmen, man konnte gar nichts mit hinein nehmen. Und alles, was dort war, sollte auch dort bleiben. Alles, was ich also schrieb, wurde sofort in ein… Eine Aktentasche gesteckt und per Sonderkurier herausgebracht. Und auch wenn ich es selbst geschrieben habe, durfte ich es dann nicht mehr sehen.

K:  Hmm…

C: Nun, ob man manchmal etwas geschrieben hat, von dem man nicht mal wusste, dass man es tat? Ja, so war es. Durch alles, was ich las, gelange ich zu mehr Verständnis über einige der Sachen, die ich mache. Paul [sein Freund, der mit ihm zum Treffen gekommen ist] weiß, dass ich eine ganze Menge Sachen herunterlade. Aber wissen Sie was? Ich muss nicht jede Seite lesen… sondern ich scanne jede Seite. Während ich scanne, können Sie durch mich alles erfahren, was dort ist. Das sind alles keine Neuigkeiten für die, aber einige Sachen finden Sie interessant. Und einige Sachen finden Sie verwirrend, denn wir sind zwar auf der richtigen Spur, aber haben nicht den richtigen „i“-Punkt gesetzt. Und wenn man was von mathematischen Formeln versteht, weiß man, dass die Dinge sich umkehren werden. Aber genau das hier macht eine manchmal Angst, wenn man denkt sich: ist das eine gute… Denn man wird dazu gebracht, das zu machen.

K: Es ist interessant, dass wir, wenn wir an den Krieg in Vietnam denken, nicht wissen, dass wir es auch mit außerirdischen Kulturen zu tun hatten.

C: Wissen Sie warum? Man hatte ihnen wirklich befohlen, sie Hubschrauber zu nennen. Man war im Kriegsgebiet, man ging da rein, beschränkte sich aufs wesentlichste und schloss den kleinsten Nenner aus. Ufos können nicht existieren. Lassen Sie mich das anders sagen. Ufo ist kein guter Begriff dafür. Interplanetare Beförderung kann nicht existieren, also muss es etwas sehr irdisches sein. Die NSA nannte die Ufos nur dann „Ufos“, wenn wir die Kommunikation mit der Sowjetunion überwachten. Doch sie nannten die immer so in der Hoffnung, dass sie nach der Einführung des Sunshine Act, der später der Freedom of Information Act wurde, dass diese Gesetze ihnen nichts anhaben könnten, wenn Sie sagen würden, dass sie Ufos an dieser und jener Stelle gesichtet wurden. Aber wenn sie schrieben „sieben Ufos“, dann setzten sie in Klammern dahinter: Wahrscheinlich Ballons. Und das, obwohl in dem einen Dokument, von dem ich rede, sieben Ufos mit 1700 Meilen pro Stunde unterwegs waren. Ballons können das nicht schaffen.

K: Genau.

C: Das hat mich schon immer verwirrt, auch als kleines Kind schon, wenn die Leute sagten: „ich glaube nicht an Geister. Aber das hier ist passiert…“, und dann eine richtig gute Geistergeschichte erzählten. Ich wusste schon sehr früh von mir selbst, dass ich die Wahrheit über Ufos und andere Phänomene nicht leugnen kann, ohne mich selbst zu verleugnen.

K: Als Communicator können Sie also definitiv…

C: Man erzählt den anderen nicht immer, was vor sich geht. Wissen Sie noch, ich habe Ihnen vorhin gesagt, dass man es fühlt.

K: Ja, Sie fühlen was die fühlen, und die fühlen was Sie fühlen.

C: Man spricht das nicht immer an, denn eine der Sachen, die man fühlt, ist, wenn sie sagen, dass das unsere Gäste sind. Wenn unser Militär sagt: „nun, dies ist einer unserer Gäste“… Dann behandeln sie das Wesen nicht wie einen Gast, und dann kann man fühlen, was das Wesen fühlt…

K: Aha…

C: Und… einmal habe ich einem davon sogar geholfen zu entkommen. Und genau da gab es [lacht]… Ich kann nicht alles erzählen, was damals gesagt wurde…

K: Das macht mich neugierig. Wie war das, als sie das erlebten? War es… Zunächst einmal, welche Art von Wesen war es? Und wenn ich richtig verstanden habe, wurden sie als Gefangene gehalten. Aber wie haben Sie es geschafft…? Dan Burisch erzählt dasselbe.

C: Ich weiß nicht, ob es ein Sternentor war, aber im Inneren, wo wir das Wesen hielten, wenn wir dort… Und es gibt ein Band, auf dem noch viele weitere Informationen dazu sind… Und wenn sie versuchen würden, das Wesen dort aus dem Inneren zu holen, wo wir waren, dann wären Menschen getötet worden. Und dieses Wesen hätte das nicht hingenommen. Und man konnte fühlen, was es fühlt. Besser kann ich es nicht ausdrücken. Und ich versuche dies zu erzählen, ohne weiter in… bestimmte Details zu gehen. Aber: ich überzeugte den Mann, bin ich immer den Colonel nannte. Die ganze Zeit habe ich ihn so genannt. Ich sagte ihm: „weißt du, er will mir etwas zeigen, aber dafür müssen Alle hier raus, außer mir und ihm.

Also gingen alle. Einer der Spezies fünf blieb dort um mir zu helfen. Ich sagte ihm: „wir müssen den Zaun hier hinten durchtrennen… dieses Abschirmgitter.“ „Dafür können wir mächtig Ärger bekommen.“ Und ich sagte: “ Ja, ich weiß, darum frage ich dich ja, ob du deine Bolzenscheren mal fallen lassen kannst“. [Lacht] Aber das tat er nicht, sondern er schnitt die Drähte selbst für mich durch. Und so bekamen wir das Wesen nach draußen.

Als sie es mit bekamen, hatten wir das Wesen bereits außerhalb der Umzäunung. Sie waren richtig wütend und versuchten sogar, das Wesen zu erschießen, doch da kam ein sehr helles Licht von oben. Aber ich habe es nicht geschafft, das Objekt zu sehen. Vielleicht, weil ich einfach nicht hingesehen habe. Das Wesen war da, und plötzlich war es nicht mehr da.

„Wenn Sie unsere Gäste sein sollen… Warum behandeln wir sie dann so grausam wie Gefangene, sogar noch viel schlimmer als Gefangene?“ Ich habe noch keinen Film über den Manchurian Kandidat gesehen. Und eine Sache war noch: Als ich rauskam, hatten wir 57 verschiedene Spezies identifiziert. Sie wurden liebevoll „Heinz 57“ genannt. Ich glaube, darüber wird in einem diese Filme was gesagt.

K: Aha…

C: Mann, ich würde so gerne sagen, dass es nur zwei oder drei Rassen gibt… Oder nur vier oder fünf, oder ein paar mehr. Ich würde das so gerne sagen, aber ich kann nicht von dem ändern, was ich weiß, denn dann wäre es nicht mehr wahr, dann würde ich einfach erzählen, was die Leute hören wollen.

K: Aha… Warum sollten sie sagen wollen, dass es nur eine oder zwei gäbe?

C: Na ja, einige Leute meinten, dass Sie meine Geschichte eher glauben würden, wenn ich eher das sagen könnte… Darum. Kann dieses Wesen nicht grau sein, das wäre glaubhafter? Was wollen Sie, eine glaubhafte Geschichte oder die Wahrheit? Die Wahrheit passt vielleicht nicht in ihren Glauben, aber das ist die Wahrheit, wie ich sie kenne. Und nur über die kann ich sprechen.

K: Haben Sie also jemals… Ich nehme mal an, dass Sie diese Wesen fotografiert haben? Richtig?

C: Es gibt Fotos.

K: OK. Und was ist mit Ihnen? Malen Sie sie manchmal? Haben Sie Zeichnungen von Ihnen?

C: Ja, ich habe einige Zeichnungen.

K: Und haben Sie die jemals herausgegeben…

C: Nein.

Können Sie… steht es Ihnen frei, sie überhaupt raus zu geben? Oder zu zeigen?

C: Bei einigen kann ich es, bei einigen nicht.

K: Und kennen Sie sich mit den Untergrundbasen aus?

C: Und die Technologie, die damit verbunden ist.

K: OK. Und, ich nehme mal an, dass Sie selbst dort gewesen sind?

C: Nicht freiwillig.

K: Nicht freiwillig? Das glaube ich gern. Aber haben sie auch die Reptilien gesehen, Sie wissen schon, jene, die wir in der Ufo Gemeinschaft als Reptilien bezeichnen?

C: Einige Spezies könnten als Reptilien bezeichnet werden, ja.

K: Und können Sie mit denen telepathisch kommunizieren?

C: Sie können mit mir kommunizieren. Schwer zu erklären. Man kann nichts verbergen.

K: Ja.

C: Das andere, woran ich erinnern möchte ist: das Programm ist so eingerichtet, dass man nur das erfährt, was man wirklich wissen muss. Oftmals weiß man mehr, als man wissen sollte, aber man weiß nicht alles.

K: Ja.

C: Nochmal, jeder, der erzählt, dass er alles wisse, ist ein Lügner. Das kann nicht stimmen.

K: Haben Sie besondere außerirdische Freunde, die bis zum heutigen Tag bei Ihnen geblieben sind? Kommunizieren…

C: Ich habe einen erwähnt.

K: Wie bitte?

C: Ich habe einen erwähnt.

K: Einen. OK. Das wäre dann Korona?

C: Richtig.

K: OK und Korona ist… Wissen Sie, von welchem Planeten er kommt?

C: Ja. Ich weiß, dass er ungefähr 100 Lichtjahre von hier entfernt ist, denn ich benutze das immer als ein Beispiel.

K: OK…

C: Echtzeit, in dem Moment, wo sie starten – und dazu gibt es eine nette kleine Geschichte – wenn sie ihren Heimatplaneten verlassen, dessen Sternen Systemen ungefähr 100 Lichtjahre von der Erde entfernt ist, dann sind sie in Echtzeit eine Stunde und 40 Minuten unterwegs, vom Start bis zum Ziel.

K: Das ist fantastisch. Welche Art von Fluggerät verwenden sie? Teleportieren sie sich durch den Raum oder haben sie ein Fluggerät? Denn nicht alle von ihnen…

C: Es ist ein Fluggerät. Es ist eine richtige Reise, aber sie geht durch ein… wir nennen es: passierbares Wurmloch. Sie reisen tatsächlich. But it’s through a traversable…what we call a traversable wormhole.

K: Aha. Sind Sie jemals mitgeflogen?

C: So weit ich weiß nicht. Der Grund, warum ich das so sage ist: ich erinnere mich daran, Sterne gesehen zu haben, die anders waren als auf der Erde. Aber soweit ich weiß, nein.

K: Sie meinen, sie haben keine bewusste Erinnerung daran? An diese Vorkommnisse. Aber vielleicht könnten Sie das.

C: In meinem Leben sind einige sehr Furcht einflößende Dinge geschehen. Ich meine man fühlte es, man fühlt die Angst sogar schon, bevor man das Wesen sieht.

K: Von einer Person wie Ihnen würde man nicht glauben, dass sie solche Angst haben, weil sie so bewusst mit diesen Wesen umgehen. Ich bin erstaunt zu hören, dass sie Angst vor ihnen haben. Haben Sie immer noch Angst? Oder war das nur früher so?

C: Wenn diese Sachen vorkommen, dann hat man diese Angst immer noch. Ich meine, die Angst ist da. Vor allem darum, weil man die Angst fühlen kann, die sie haben. Wir sind eine sehr gefährliche Spezies.

K: Ja.

C: Das können Sie mir glauben. Wenn sie in unsere Hände fallen, dann gibt es diese Angst.

K: OK. Ich nehme mal an, dies ist einer der Gründe dafür, warum die an Sie als Communicator herantreten? Richtig?

C: Nun, Sie sind sehr besorgt um unser Wohlergehen. Und viele Leute sagen, dass das nicht sein kann. Wir haben uns selbst schreckliche Dinge angetan. Und die wissen das. Und wie… Sie versuchen nur einige Dinge über uns zu verstehen. Dabei tauschen sie Informationen aus, so was wie: „hey, das hier habt ihr euch selbst angetan.“ Ich glaube das hängt eng mit einigen der Entführungen zusammen. Ich glaube, das hat auch mit einigen der Viehverstümmelungen zu tun die passiert sind, und mit einigen der Leute, die einfach von der Erdoberfläche verschwunden sind.

K: OK, es gibt also regelmäßig Leute, die verschwinden, richtig?

C: Oh ja.

K: Und die landen auf anderen Planeten? Auf den außerirdischen Basen, nehme ich an…?

C: Das kann ich nicht beantworten.

K: OK.

C: Wenn Sie mich fragen, ob ich dort gelandet bin – möglicherweise. Aber es gibt einen Zweck dafür, und ich weiß nicht, welcher das ist.

K: Ist es ihre Aufgabe, den Leuten klarzumachen, dass es nicht nur andere Wesen und Rassen dort draußen gibt, sondern dass sie vor einem bestimmten Ereignis warnen wollen? Denn Sie scheinen auf ein Ereignis anzuspielen, über das Sie selbst auch nichts wissen.

C: Wie zwei Punkte weit draußen, nähern sie sich immer mehr an, bis wir endlich wissen, was passieren wird. Der Kontakt wird hergestellt werden. Die NASA Abteilung für Astrobiologie hielt im Jahr 2001 Konferenz ab. Vergessen Sie den Bericht des Brookings Institute. Dieser Bericht kam raus und sagte: „wir haben wirklich keine Ahnung, wie die Welt darauf reagieren wird“. Es ist nur ein kleiner Bericht. Aber wie viele Leute haben diesen Bericht gelesen? Wie viele Leute wissen überhaupt von seiner Existenz? Wenn wir sagen, dass wir die Realität von Besuchern hier akzeptieren können, dann meinen wir uns selbst. Aber selbst wenn wir das akzeptieren können, wie viele von uns sind wirklich bereit damit von Angesicht zu Angesicht konfrontiert zu werden? Und ich kann Ihnen sagen: jedes Mal ist das anders. Jedes Mal gibt es eine kleine Stimme in Ihrem Kopf die sagt: „was wird hier passieren?“

Und Sie wissen, dass wenn etwas schief läuft, es sich jedes Mal ausgleicht… Es könnte sich bis zum Verlust eines Lebens ausgleichen. Nicht weil die gefährlich sind, sondern weil wir eine Gefahr für uns selber sind. Es geht also darum: Wie bereitet man eine Weltbevölkerung auf diesen endgültigen Kontakt vor, der nicht auf die Art Zustandekommen wird, wie die Astronomen geglaubt haben, durch ein Funksignal aus den Tiefen des Weltalls. Sondern es wird eine Begegnung von Angesicht zu Angesicht werden, und sie wird auf unserem Planeten stattfinden.

K: Ja. Nun, das passiert doch täglich beim Militär, oder etwa nicht?

C: Oh ja, sogar viel öfter, als bekannt ist. Aber nochmal: die meisten Leute werden darüber nichts sagen. Das eine, was man nach dem Abschied vom Militär will, das, was man mehr als alles andere möchte, ist: normal zu sein.

K: Warum? Warum? Warum wollen Sie normal sein?

C: F ür mich ist das Höchste, was man erreichen kann, ein Diener zu sein. Am wichtigsten ist es, sich um andere Menschen zu kümmern. Das Selbst, das Selbst sollte damit zufrieden sein, dass man anderen Menschen helfen kann. Das ist wichtig. Doch viel zu oft erheben sich die Menschen über andere. Und genau das sind die Probleme, die wir heutzutage in der Welt haben.

K: Sie haben vorhin gesagt, dass es Kontakt geben wird, in dem Sinne, dass sie an der Spitze stehen, als jemand, der den Rest der Menschheit auf den bevorstehenden Kontakt vorbereitet, den Sie bereits haben. Außerirdische oder die aus den anderen Welten wählen Menschen wie Sie auf dem Planeten aus, um mit ihnen zu kommunizieren, richtig? Der Kontakt wird also gerade, während wir hier sprechen, vorbereitet, oder?

C: Weltweit.

K: OK. Glauben Sie… Viele Menschen glauben, dass es für die ganze Welt offensichtlich sein wird, dass die Außerirdischen auf dem Rasen vor dem Weißen Haus landen werden. So etwas in der Art.

C: Nein.

K: In gewisser Weise geschieht es also jeden Tag. Das Militär hat mit… Gewiss haben sie sie gefangen genommen, wie Sie sagen, sie halten einige der Wesen als Gefangene. Wir haben auch Verträge mit einigen dieser Rassen abgeschlossen, oder?

C: OK, ich habe von den Verträgen gehört. Aber nochmal: damit hatte ich nichts zu tun.

K: OK.

C: Ich sage Ihnen, ich glaube, dass sich nach 2016 etwas Besseres ereignet haben wird. Denn im Jahr 2016 werden wir der Welt verkünden müssen, dass es eine Sonde gibt, die der Erde alle 15 bis 20 Jahre sehr nahe kommt. Und wir nennen sie einen Asteroiden. Aber es ist kein Asteroid.  In Wahrheit ist es eine künstliche Sonde. Anders gesagt: jemand hat sie hierher gebracht. Sie haben uns vor langer Zeit gefunden. Die Technologie wird ungefähr vergleichbar sein mit, sagen wir, der der Voyager. Doch für deren Maßstab wird es antiquierte Technologie sein.

K: Was wollen Sie damit sagen? Wissen Sie, von welcher Rasse diese Sonde stammt?

C: Ich will sagen, dass wir sie bereits gefunden haben. Unser Denkmuster sagt, dass es nicht so etwas wie ein künstliches Fluggerät sein kann. Wir weigern uns, das zu akzeptieren, und halten es für einen Asteroiden. Ich spreche von BG1991. Ungefähr 30 m Durchmesser, sehr glatte Oberfläche. Asteroiden haben keine so glatte Oberfläche. Es hat seinen Kurs geändert, um die Kollision mit einem anderen Asteroiden zu vermeiden. So etwas passiert normalerweise nicht. Aber dieser hat es getan.

K: Von wo… Von welcher Rasse stammt das, von welchem Planeten? Wissen Sie das?

C: Ich weiß es nicht.

K: Glauben Sie, dass die Außerirdischen Sie aufgerüstet, Ihre DNS in irgendeiner Weise modifiziert haben? Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Fähigkeiten gestiegen oder gewachsen sind?

C: Ja, aber man versucht, sie nicht zu gebrauchen, denn man kann… Man weiß Sachen, bevor sie passieren. Und sehr oft kann man überhaupt nichts tun, um sie zu ändern. Zum Beispiel wusste ich – ich wusste zwar nicht wer, aber ich wusste, dass eines meiner Kinder von einem Motorrad getötet würde. Und das ist schwer. Ich meine, an dem Mittwoch, bevor mein Sohn getötet wurde, wusste ich es bereits, und er hatte sein Motorrad hinter dem Auto geparkt. Ich wusste, dass ich einfach ein paar Male drüber fahren müsste. Aber ich wusste auch, dass die Familie nicht verstehen würde, um das zu verhindern, was… Lassen Sie es mich so sagen: dass ich nur versuchen würde, das zu verhindern, von dem ich wusste, dass es eintritt.

K: Sie sind also ein Hellseher? Ich meine, so nennt man einen Hellseher. Sie kannten die Zukunft bevor sie eintrat. Aber sie hatten nicht unbedingt die Macht, sie zu verändern oder aufzuhalten. Aber es gibt doch einen Grund, warum Dinge geschehen. Dem stimmen Sie doch zu?

C: Oh ja.

K: Das muss Ihnen ein Gefühl von Frieden geben, denn nicht nur Sie wissen, sondern auch Seelen wissen was passieren wird. Seelen wissen das. Anders gesagt, wir alle wissen, wann wir sterben werden. Wir wissen es vielleicht nicht bewusst, doch wir wissen es, oder? Es liegt also nicht in ihrer Verantwortung, etwas aufzuhalten, dem wir als Seelen zugestimmt haben. Richtig?

C: Nun, wie ich gesagt habe, die dort, die können kommunizieren mit dem, was wir „die andere Seite“ nennen. Aber selbst darüber gibt es, wegen deren fortgeschrittener Technologie, immer noch verbotene Fragen.

K: OK.

C: Ich habe versucht, eine Sache nicht zu sagen. Was den Tod meines Sohnes betrifft… Sie haben mir einmal geholfen, ihn zu besuchen.

K: Ja.

C: Es gibt Fragen, die man besser nicht fragt. Ich wusste, wenn ich nur 15 Minuten zurückgehen könnte, ich kannte all die Orte, wo er war. Wenn ich 15 Minuten zurückgehen könnte, könnte ich den Unfall verhindern. Ich hätte Ihnen nur irgendwie aufhalten müssen in diesen 15 Minuten, nur für 1 Minute oder so, und ich hätte das Ergebnis verändert.

K: Aber…

C: Doch da gibt es diesen Abbruch. Hier in unserer Realität [bewegt die Hände]. Hier erschafft man die andere Parallele. Und aus irgendeinem Grund ist es nicht gut, diese andere Parallele zu erschaffen, und die wissen das. Es wurde außerdem gesagt, dass man der Realität dieses Zeitkontinuum des, indem wir uns befinden, nicht entkommen kann. Denn sein Tod ist Realität für mich in diesem Zeitrahmen, in dem ich mich befinde. Der Zweite Weltkrieg fand statt. Ich muss zurück an den Punkt gelangen, von dem aus ich in dieser Raumzeit starte. Ich kann nicht in der anderen bleiben. Eine Menge Leute, wie schon gesagt habe, würden gern dort bleiben. Aber nein, denn das wurde mir absolut deutlich gemacht. Und ich kann das nicht erklären… Ich kann das jetzt nicht wissenschaftlich erläutern, aber es ist eine natürliche Barriere. Für die Zeitreisen, die wir in der Zukunft entdecken werden, werden wir keinerlei Beweise mehr auf unserer Zeitlinie finden, wegen dieser natürlichen Barriere.

Wir können sie vielleicht sehen, sie fühlen, wir werden vielleicht sogar bis zu einem gewissen Grad darauf einwirken können. Doch nichts, was mit der Zukunft und dem Tag verbunden ist, an dem wir zeitreisen entdecken, wird in einer veränderten Realität noch übrig sein. Man sagt: OK, Zeitreisen sind noch nicht geschehen, denn dafür würde es Hinweise geben. Aber, es werden keine Hinweise darauf übrig sein. Denn da gibt es diese natürliche Barriere. Es ist einfach so: Sie sind Teil von etwas größerem, umfassenderem, und wir sind bei einem Abenteuer dabei. Und wir sind Teil dieses Abenteuers.

K: Aha…

Und wir alle spielen darin bestimmte Rollen. Sie haben vorhin gesagt, dass sie wir sind… [Er wendet sich an Paul] ich habe ihm das schon gesagt, er musste lächeln, als Sie das gesagt haben. Es geht also darum: Wir schauen auf die Unterschiede. Bei den Spezies, den 57, schauen Sie auf die Gemeinsamkeiten! Wenn wir auf die Gemeinsamkeiten schauen und dann verstehen, wie viel wir gemeinsam haben, kommen wir am Ende auf einen Gedanken: Sie sind wir… Denn alles im Universum ist miteinander verbunden. Alle Spezies sind miteinander verbunden. Hat jemals jemand gefragt, warum wir alle humanoid sind? Man sollte nicht erwarten, so etwas wie eine galaktische Blaupause zu finden. Man wird spirituelle erleuchtet, während man durch Leben geht, sogar jene, die wir für verrückt halten. Auf der anderen Seite sind sie nicht verrückt.

K: Vielleicht könnten Sie uns etwas über die Arten der Besucher erzählen, mit denen sie zu tun haben? Können Sie sie physisch sehen? Oder sind Sie in einem anderen Zustand, oder können Sie sie vor Ihrem geistigen Auge sehen? Kommunizieren Sie telepathisch mit Ihnen?

C: Sie sind so physisch wie wir.

K: OK…

C: Ja, telepathisch. Einige konnten sprechen wie wir.

K: OK.

Aber es gibt viele, die… die das nicht tun. Eines dürfen Sie nicht vergessen. Die meisten Leute übersehen das, und darum fällt es so schwer darüber zu sprechen. Man spricht nicht nur mit Ihnen. Sie wissen und fühlen alles, was man selber weiß und fühlt. Man kann richtig fühlen, was sie fühlen. Und einige davon… Waren nicht gerade gutartig. Wir gebrauchen den Begriff „Besucher“…

K: Ja.

C: Aber Sie werden die Gefangene behandelt…

K: Ich verstehe…

C: Und es gibt kein Gesetz, das sie schützt.

K: Aha. Dan Burisch hat darüber auch gesprochen.

C: Im Jahr 1960 – und ich kann Ihnen das Dokument zeigen – haben wir, die NASA, ein Buch zusammengestellt und formuliert: das Weltraumrecht. Doch erst in den späten siebziger Jahren kam die Frage nach den Rechten fühlender, außerirdischer Wesen überhaupt auf. Und wissen Sie, welche Rechte das sind? Es gibt keine.

K: Bis zum heutigen Tag, meinen sie.

C: Nur die Rechte von… Ein Labortier hat mehr Rechte als unsere Besucher. Aber Sie sind uns doch derart überlegen in intellektueller und spiritueller Hinsicht. Sie würden es zulassen, dass man sie tötet – viele würden das, viele der Spezies – statt etwas zu tun, das uns verletzen oder töten könnte. Und verzeihen Sie bitte [bewegt], aber genau das versuche ich zu vermeiden.

K: Ich verstehe. Okay, sie würden sich also in gewisser Weise selbst opfern, weil sie besser als wir verstehen, was los ist.

C: Absolut.

K: Sie müssen ein sehr fein fühlender, spiritueller Mensch sein, um mit unterschiedlichen Rassen von anderen Planeten so zu kommunizieren, wie Sie es getan haben, und um so darüber zu reden, wie sie es tun. Das ist ein wahres Geschenk. Das wird einem nicht beigebracht, das wird einem bei der Inkarnation mitgegeben.

C: Ich denke von mir… Ich möchte einfach normal sein, wenn Sie verstehen, was ich meine.

K: OK.

C: Ich weiß, was sie sagen wollen.

K: Von außen betrachtet scheinen sie ein normaler Mensch zu sein, und sie hatten bestimmt auch einige ganz normale Arbeiten nebenher, richtig? Aber Sie sind auch ultra-normal, oder sie haben die Teile des Menschen bekommen, die gut sind und von Durchschnittsmenschen nicht gebraucht werden. Ist das richtig?

C: Ich hoffe schon… [lacht]

K: OK. Das ist schön. Und wir sind sehr erfreut, einen solchen Menschen persönlich kennen zu lernen.

C: Ich denke, eine Sache… Mal sehen ob ich das kurz ansprechen kann. Als ich jung war, spielte ich mit Kindern, die andere Menschen nicht sehen konnten. Für mich war das völlig normal. Ich hatte von eingebildeten Freunden und sowas schon gehört, aber das war anders. Und es war absolut normal. Sie halfen mir sogar bei meinen Hausaufgaben… Völlig normal. Aber keiner außer mir konnte sie sehen. Und natürlich konnte ich das nicht verstehen. Natürlich haben sie mir gesagt: „die wurden nicht ausgewählt, die können uns nicht sehen.“ Weil ich habe versucht, anderen Leuten von Ihnen zu erzählen. Aber eines konnte ich nicht: normal sein. Ich glaubte, die anderen Leute hätten dieselben Erlebnisse, aber als Kind verstand ich nicht, dass dem nicht so war. Das gehörte zu meiner Umgebung, zu meiner Wirklichkeit, es geschah mir. Doch ich dachte, dass es für alle Leute so sei. Als das herauskam und die Leute begannen, mich als „verrückt“ oder „anders“ zu bezeichnen… Da wäre es sehr einfach gewesen, normal zu sein und zu sagen… Haha, ich habe dich reingelegt, und alles zu leugnen. Ich kann nicht erklären, warum ich dazu nicht in der Lage war, aber ich konnte es nicht.

K: OK…

C: Und alles lief weiter… Es geschah nichts Ungewöhnliches. Bis… Ich habe mich immer um Tiere gekümmert, und wenn ich ein verletztes fand, versuchte ich immer, es wieder aufzupäppeln. Als Kind verstand ich nicht… Wenn ich mich geschnitten hatte, hielt meine Mutter meine Hand immer unter das Wasser, um sie zu reinigen. Nun, ich fand diesen kleinen Vogel, der aus dem Nest gefallen war, und hielt das kleine… Ich versuche das zu sagen, ohne… Hielt den kleinen Vogel unter den Wasserhahn, und begriff nicht, dass ich ihn ertränken würde. Ich wollte ihm doch nur helfen. Ich habe vielleicht eine Woche lang geweint, weil ich diesen kleinen Vogel getötet hatte.

K: Aha…

C: Plötzlich und zum ersten Mal überhaupt konnte ich sehen wie diese – Kinder, wie ich sie nenne – überhaupt aussehen. Und dieses eine Wesen, das ich immer als Korona gekannt hatte… Er hatte gesagt: „ich bin Korona“, und zwar mit einem K. Damals wusste ich noch nicht einmal, wie Korona geschrieben wird.

K: Von welcher Rasse… Wie würden Sie es bezeichnen, dieses Wesen?

C: Die Leute wollen gern hören, dass er grau war. Aber das war er nicht. Er war grün, so etwas wie pastellgrün. Aber er wollte sofort wissen, warum ich das fühlte, was ich fühlte. Das war ungewöhnlich. Und dann konnte auch er das fühlen, was ich fühlte, denn er war so etwas wie mein Wächter.

K: Er hat also natürliche emphatische Fähigkeiten, genau wie Sie. Es war gegenseitig, genau wie Telepathie gegenseitig funktioniert.

C: Ich gehe mal weiter. Wir sehen unsere Besucher wie Comic-Figuren. Doch auch sie haben Kulturen, Gesellschaften, Familien, Liebe, Abneigungen und Neigungen, sie können Schmerz fühlen und auch Angst.

K: Dies war also ihr erstes persönlicheres Erlebnis in dieser Welt, richtig?

C: Es war nur der erste Augenblick, ein Schock… Dass diese Wesen herumlaufen können, ohne von allen gesehen zu werden. Und man fühlte sich nicht mehr so allein. Ich erinnere mich, wie ich heulend zusammenbrach und meine Eltern anflehte, sie sollten mich zu einem Doktor bringen, damit er die Monster weg macht.

K: Ich frage mich, ob jemand wie Sie, einer von sieben, der mit Außerirdischen kommunizieren kann, nicht auf eine Basis auf dem Mond oder dem Mars gebracht wurde. Ob sie sich nun daran erinnern oder nicht, weil ich weiß nicht ob die Techniken verwenden, um Teile Ihrer Erinnerung auszulöschen.

C: Von einigen Dingen kann ich mir einfach nicht vorstellen, dass sie auf der Erde passiert sein können. Ich habe sehr lebhafte Erinnerungen daran, dass ich nicht sehen kann. Zum Beispiel, haben Sie schon mal von einer kleinen Kaffeetasse gehört, in die man Kaffee gießen kann, aber es ist keine Kaffeemaschine… Es ist golden, die Tassen waren golden, und man kann Kaffee hinein gießen, ihn trinken, und es füllt sich gleich wieder auf. Verstehen Sie, was ich meine? Verstehen Sie jetzt, warum ich nicht so gern über so was rede?

K: OK. Das ist aufregend. Vom Standpunkt eines Menschen aus, der noch nicht auf dem Mond oder dem Mars war… Sie sitzen hier vor uns, sprechen mit uns, und hatten doch offenbar schon Erfahrungen, die weit über das hinausgehen, was sie auf diesem Planeten kennen, und Sie müssen… ich meine, Sie würden diese Erfahrungen bestimmt gern mit irgendjemandem teilen.

C: Allerdings. Manchmal mache ich den Fehler und lasse Leute etwas sehen, das sich ihnen besser nicht zeigen sollte. Denn das ist etwas in meinem Leben, womit ich zu tun habe.

K: Ja.

C: Ich verstehe das nicht. Ich weiß nicht, was das ist.

K: Das ist erstaunlich, denn sie arbeiten bereits seit den sechziger Jahren mit [den Bewohnern, d. Üb.] dieser Welt. Seit 40 Jahren machen Sie das schon und fragen sich immer noch, was es ist. Das ist alles ihr Schicksal, das ist es, was sie für die Zukunft tun sollen, nehme ich an. Verstehe ich Sie richtig?

C: Es wird etwas passieren, und wir werden davon betroffen sein. Ich weiß nicht, was es ist.

K: Sie begannen in den sechziger Jahren als Schnittstelle zu wirken?

C: Ende der sechziger Jahre.

K: OK. Und ich nehme mal an, dass Sie das bis heute tun. Denn sie verlieren ihre Fähigkeiten nicht und wenn sie einer von sieben sind, dann klopfen die doch bestimmt öfter mal an ihrer Tür.

C: Na ja, Sie schauen schon ab und zu vorbei.

K: OK. Besucher von da draußen, andere Gesellschaften. Die wissen bestimmt, wie Sie sie finden können, wo sie sich gerade aufhalten und was sie gerade erleben. Sie könnten Ihnen sogar gesagt haben: „mach weiter damit, denn das ist gut.“ Oder? Sie sprechen also in gewisser Weise über ihr Schicksal. Ich meine, es geht nicht um Geld… Es ist auch keine Arbeit im eigentlichen Sinne des Wortes, richtig? Es ist eine Mission, aber eine Mission auf der Erde, die Sie haben. Sie könnten Ihnen sogar gesagt haben: „Mach weiter damit, denn das ist eine gute Sache.“ Richtig? Sie sprechen also in gewisser Weise über Ihr Schicksal. Ich meine, es geht nicht um Geld… Es ist noch nicht mal eine Arbeit im eigentlichen Sinne des Wortes. Richtig? Es ist eine Mission, aber eine Mission auf der Erde, die Sie haben.

C: Da würde ich mitgehen, dass man… Man wird zu etwas gebracht, man versteht es zwar nicht zu 100%, aber man muss es einfach tun. Aber das Schlimme daran ist: Man weiß nicht wer, man weiß nicht wann oder was, aber es wird zu einem Höhepunkt kommen, aber es ist ein Kampf gegen die Uhr.

K: Steht die Uhr auf 2012? Ist das die Uhr, die Sie sehen?

C: Ich weiß es nicht. So viele Leute sagen: „Mann, du hast Ahnung davon und du hast alle Antworten.“ Aber man hat nicht alle Antworten. Wer von sich behauptet, dass er alle Antworten hat, ist nicht ehrlich. Man weiß nicht, was es ist. Warum würde man sich bereitwillig der Lächerlichkeit preisgeben? Und es gibt Probleme in der Familie. Meine Familie versteht das nicht. Sie kennen mich schon lang genug um zu wissen, meine Frau vielleicht mehr als meine Kinder. Ich meine meine Tochter in Vietnam. Wir hatten eine Tochter, die wir 30 jahrelang versuchten, aus Vietnam herauszukommen. Egal, als sie dann herkam, brachte sie ihre eigene Familie mit. Und als wir begannen über Ufos zu reden, wussten sie bereits alles. Sie wussten von bestimmten Sachen, mit denen ich zu tun hatte. Die Regierung in Vietnam hat es Ihnen erzählt, und das hat mich wirklich geschockt. Und jetzt gibt es unter der vietnamesischen Bevölkerung ein riesiges Interesse für Ufos.

K: Tatsächlich?

C: Eines der ersten Dinge, das mir in Vietnam widerfuhr, war… Sie nannten mich immer bei meinem richtigen Namen. Die meisten Leute nennen mich Stoney oder Cliff, aber… Wir schossen auf diese Dinger und ich war der Erste, der abdrückte Und etwas sagte: „Clifford, was tust du hier?  Du solltest nicht hier sein.“ Aber ich war beim Militär und wir befanden uns auf eine Mission… Was versuchten Sie mir also zu sagen? Da sich nicht ins Militär gehöre? Ich meine, das Militär hier auf der Erde ist das der Menschen. Aber unsere Besucher, welchen Plan hatten sie für mich?

K: Können Sie Ihre Frage beantworten? Ich meine…

C: Ich habe keine Antwort. Ich stelle mir selbst noch viel mehr Fragen, als sie mir stellen.

Zwei oder dreimal bin ich aus der UFO Sache ausgestiegen. Aber soll ich Ihnen ein kleines Geheimnis verraten? Es geht nicht. Es gibt da Leute, und ich bin einer davon… Es geht nicht um Geld. Oh Gott, ich wünschte, das wäre so. Ich habe jeden… Und er kann ein Lied davon singen [wendet sich an Paul] jeden Monat zu tun, meine Rechnungen zu bezahlen. Es ist mehr als das. Aber im Augenblick ist es am schwierigsten, die Leute dazu zu bringen, dass sie eigenständig denken und lesen. Wenn sie für sich selbst denken und die Dokumente lesen, die es gibt – damit meine ich die Beweise, wie die Regierung gestreut hat – wenn sie das alles unvoreingenommen lesen, werden sie darauf kommen, dass da mehr dran ist, als sie gedacht hatten. Irgendetwas geht vor sich.

K: Ja.

C: Damit bleiben nur noch diese Fragen offen: was geht vor sich? Wie viel weiß unsere Regierung? Und wann hat sie davon erfahren?

K: OK, ich danke Ihnen für Ihren Mut, Ihre Rechtschaffenheit und Für Ihr spirituelles Bewusstsein, welches sie zur Kommunikation mit diesen Wesen in dieser Zeit befähigt, in der nur wenige Menschen auf dem Planeten dazu bewusst in der Lage sind.

[Abspann und Danksagungen]

C: Manchmal standen wir nur Minuten vor einem Atomkrieg, wegen der UFO Sichtungen. Dank der direkten Verbindung [zwischen Washington und Moskau, d. Üb.], von der den Amerikanern richtigerweise gesagt wurde, dass es sie gibt, damit ein Atomkrieg durch Fehlalarm verhindert wird… Und natürlich hatten alle Angst vor Krieg. Ufos waren real. Ufos gab es. Sie wurden gemeldet. Sie wurden auf dem Radar erfasst. Manchmal wurden sie sowohl auf dem Radar als auch visuell gesichtet. Kampfjets stiegen auf um sie abzufangen. So konnten wir uns gegenseitig versichern, dass wir nichts damit zu tun hatten. Und eines sollte doch klar sein: wenn einer von beiden die Technologie bekommen hätte, dann hätte die andere Seite sowieso nichts mehr machen können. Einige unserer Raketen wurden deaktiviert, nicht zerstört, aber startunfähig gemacht. Ein Kampfjet versuchte auf Ufos zu feuern, doch die Waffen funktionierten nicht.

K: Sie haben die Teile des Menschen gebraucht, die gut sind und von Durchschnittsmenschen nicht gebraucht werden, ist das richtig?

C: Ich hoffe schon… [Lacht]

Ein Gedanke zu „Interview mit Sgt. Clifford Stone – Dolmetscher für Außerirdische“

  1. wir haben auch diese Fähigkeiten, in die Zukunft zu sehen. Ich hatte und habe hunderte von Träumen, die künftige Ereignisse, oft bis zu 15 Jahre voraus, vorwegnehmen. Ich habe alle diese Träume aufgeschrieben und sie sind absolut beweisbar.

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