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Dr. Klaus Volkamer: Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes

Wussten Sie dass feinstoffliche Energien – auch Aura genannt – direkt gemessen und sogar gewogen werden kann? Dr. Klaus Volkamer liefert mit seinen Forschungen den experimentellen Nachweis dieser immer noch unbekannten feinstofflichen Materie.

Für die Physik ergeben sich dadurch bahnbrechende neue Möglichkeiten. In seinem Vortrag charakterisiert Dr. Volkamer die Eigenschaften dieser feinstofflichen Materie für ein neues Verständnis von Bewusstsein und Quantenphysik und stellt dar, welche Konsequenzen sich daraus für den Menschen ergeben.

Regentreff 2016

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Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes: Ansatz einer erweiterten Physik zur unbegrenzten Gewinnung Freier Energie aus der Feinstofflichkeit

In dieser aktualisierten und erweiterten 4. Auflage seines erfolgreichen Standardwerkes stellt Klaus Volkamer eine feinstofflich erweiterte Physik vor, in der das heutige Weltbild der Naturwissenschaften als grobstofflich materieller Grenzfall erhalten bleibt.

Die so erweiterte Physik liefert zum Beispiel mit experimentell und theoretisch begründeten Aussagen die Basis für eine unbegrenzte und nachhaltige Gewinnung Freier Energie. Dies hat direkt zu entsprechenden und bereits technologisch erprobten Anwendungen geführt.

Der mit der vorliegenden Feinstofflichkeitsforschung verbundene Paradigmenwechsel der Naturwissenschaften führt unter anderem zu einer Erweiterung der Hauptsätze der Thermodynamik sowie zu einer gemeinsamen Ableitung sowohl der Speziellen Relativitätstheorie als auch der Quantenmechanik aus einer erweiterten Struktur der Elementarteilchen und ferner auch zur Vorausberechnung der Werte verschiedener Naturkonstanten.

Zudem resultiert ein vertieftes Verständnis vom Mechanismus der Gravitation. Neben den Quantenparadoxa wird durch die Forschungen und Erklärungsmodelle von Klaus Volkamer auch die Basis von Leben, Bewusstsein und Evolution in einem neuen Licht verständlich. Auf wissenschaftlicher Grundlage eröffnet sich damit eine bisher fehlende, zur objektiven und subjektiven Nutzung in weitem Umfang geeignete Feinstoffliche Aufklärung als notwendige Erweiterung der heute rein materialistisch orientierten „Aufgeklärtheit“.

Ein Gedanke zu „Dr. Klaus Volkamer: Die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes“

  1. Wissensträger ?

    Träger von falschem oder richtigem Wissen ?

    Oder Träger einer diesbezüglich „gesunden“ Mischung aus richtigem und falschem:
    – räumlichem Wissen
    – selbsterhaltendem Wissen
    – wertschöpfendem Wissen
    – wertvollem Wissen
    – werterhaltendem Wissen
    – wertlosem Wissen
    – forschendem Wissen
    – sozialem Wissen
    – akademischem Wissen
    in endlos gestaltbarer Auflistung ?

    Können reine Vergleicher, die wir alle sind, vor allem nur denkakustisch, überhaupt „Wissensträger“ sein, mit Denk-Sprachen voller Wort-Irritationen ?

    Diesbezüglich neigen zumal Akademiker dazu, einen für sie viel zu schweren Stein dennoch anzuheben und fortzutragen, indem sie das Schwere einfach liegen lassen und nur den Stein mitnehmen.

    Und ist das nun geistige Freiheit oder Wahn, in einer vielleicht schon längst unzulässigen Bequemlichkeit subjektiven Lebens ?

    Die Frage protegiert unser Bewusstsein, selbst dann wenn wir zunächst keine Antworten finden.

    Was also ist Wissen ?

    Wissen ist die Interpretation einer physikalisch fragmental begründbaren Wahrnehmung, welche einer dynamischen Philosophie zu einem erkennbaren Ganzen bedarf, so das in der Summe eine räumliche Orientierungs- und Organisationsfähigkeit zur Selbsterhaltung, in einer schwer erfassbaren Wirklichkeit möglich wird…
    Oder eben auch nicht, denn das Wissen ist in all seinen Fassetten vor allem relativ, weil es immer im räumlichen Verhältnis steht !

    So ist das Wissen nur ein Rohstoff des dynamisch philosophischen Denkens, der gleichermaßen dem Glauben und dem Verstehen dient, wobei der Glaube zunächst den fehlenden Verstand ersetzt.

    Der Verstand ist ein, sich unter veränderlichen Hemmschwellen, zeitlich ausdehnendes Befindlichkeit-Spektrum (das EGO), welches ein autodidaktisches Vorstellungsvermögen, quasi ein dynamisches Vergleichsmuster zur – scheinbaren – Wirklichkeit bildet. Es bedarf dem unaufhörlichen Abgleich, also der Korrektur, weshalb es auch dynamisch erscheint.

    Die Veränderungen in den Hemmschwellen sind unwiederbringlich. Sie begründen unserer Lernfähigkeit und gehören deshalb in die bewahrende Aufmerksamkeit der Vernunft. Werden diese Hemmschwellen subjektiv unbedacht niedergelebt, geht es quasi ungebremst in den Wahn bis hin in den Sadismus unserem geistigen Endstadium.

    Merksatz:
    Die Hemmschwellen in der Gesamtheit aller EGOS ergeben die natürliche Ordnung im synergetischen Lebensraum und begründen so erst die subjektive Vertrauensfähigkeit in der Nahrungskette und darüber hinaus im kultur-synergetischen Lebensraum der Wertschöpfung und Werterhaltung.

    Und noch eine Anmerkung.
    In diesem Jahr jährt sich der Energieerhaltungssatz (EES1847) zum 170. male, ohne das er wirklich verstanden wurde. So wissen bzw. verstehen wir, wie sich Energie verhält, aber verstehen nicht, was Energie in der Kausalität überhaupt sein könnte.

    Neuer Denkansatz:
    – Dynamischer RaumAnspruch (von TeilchenMasse)
    – Verdrängung (durch EvolutionsMasse)
    – Beschleunigung
    – Schwerkraftbildung
    – Evolutionsentfaltung (durch Teilchenbeschleunigung)
    könnten hierzu eine einfache und widerspruchsfreie, also logische Erklärung anbieten in der sich selbst die Religion wieder finden könnte !

    Mit besten Grüßen aus Magdeburg
    Denkakustiker

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